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Lena-Maria Stupitzky
© Ruth Strähhuber


Bachelor für Kommunikationsdesign
Studetin auf Akademie der Bildenen Künste in München 

Lena-Maria Stupitzky wuchs auf dem mütterlichen Betrieb auf, sie ist seit beginn ihres Lebens tief mit den Tieren verwurzelt. Sie ist Medienkünstlerin mit Sitz in München. Ihre Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Medienkunst, künstlerischer Forschung und spekulativem Design. 

Sie studierte Kommunikationsdesign und Medien an Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Wismar und München. Zuvor absolvierte sie ein Studium der Landwirtschaft an der Hochschule Weihnstephan-Triesdorf. 

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Ihre Projekte verbinden Recherche, künstlerische Methoden und interdisziplinäre Ansätze. Grundlage ihrer Arbeiten sind häufig umfangreiche Recherchen aus verschiedenen Bereichen wie Geschichte, Soziologie, Politik oder Naturwissenschaften. Daraus enstehen Installationen, künstlerische Objekte und experimentelle Formate, die Zusammenhänge sichtbar machen. 

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Lena-Maria Stupitzky ist Mitglied im Kollektiv Crembach, das sich für Chancengleichheit und Inklusion in Kunst und kultureller Bildung einsetzt. Arbeiten des Kollektivs wurden unter anderem im Rahmen der DOCUMENTA FIFTEEN in Kassel gezeigt.

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Seit 2021 arbeitet sie außerdem mit Nick Förster an Projekten wie „Specters of the Internet” und „Thinking like a Forest”, die sich mit digitalen Infrastrukturen und deren gesellschaftlichen Auswirkungen beschäftigen.

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Preise:

2025 3rd Place Collage Competition – Münzberg Forum Berlin 
2024 Lab.30 Award – Medienkunst Festival Augsburg
2023 Förderpreis der 21. Kunstausstellung des Landreis Fürstenfeldbruck.

 

​​Diverse Ausstellungen im In-und Ausland 

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Künstlerin, Ausstellungsdesignerin, Landwirtin und Herdenmanagerin . 

Ruth Strähhuber studierte an der Akademie der bildenden Künste in Kiew/ Ukraine.

„Meine künstlerische Ausbildung sowie die langjährige Arbeit als Ausstellungsdesignerin in Museen, haben meinen Blick für Räume Wahrnehmung und innere Prozesse geprägt. Seit vielen Jahren führe ich  einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Pferden, Schafen und weiteren Tieren in konsequent artgerechter Haltung. Meine Herden leben ganzjährig draußen in dem offenen Paddock-Trail-Systemen und stabilen Sozialstrukturen. Diese Form der Tierhaltung ist Ausdruck meiner inneren Haltung: Respekt, Beziehung und Verantwortung gegenüber dem Leben. Tiere erlebe ich als ehrliche Spiegel des Menschen: präsent, unverstellt und wertfrei. Das Leben mit den Tieren hat meine innere Einstellung und Selbstwahrnehmung und Präsenz geprägt. Es ist mir ein Anliegen, dass viele Menschen von diesem Ansatz profitieren können.

Mein Ziel ist es, neue, achtsame Wege im Umgang mit Tieren und mit uns selbst zu eröffnen – als Beitrag zu einer bewussteren und menschlicheren Welt.

In meiner Kunst verbinde ich diese Lebenswelten, die Frage nach dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren der Protagonisten und  unserer Gesellschaft.”

1992-94 Studium auf der Akademie der bildenden Künste in Kiew. 

Freie Malerei bei Prof. Bassanjetz und Prof. Jaitschenko

 

Mitglied im BBk Schwaben Nord und Augsburg e.V.

Mitglied in der KV Fürstenfeldbruck

Mitglied KitzArt Kitzbühel, Österreich

 

seit 1999 Ausstellungsdesign und Grafik,

Bauernhof Museum Jexhof.

Projekte: Ausstellungsdesign 2023/24,

Stadtmuseum Fürstenfeldbruck.

Ausstellungsdesign zur Erinnerung an das Olympia Attentat 1072 in München. TelAVIV in Zusammenarbeit mit dem Bauernhofmuseum Jexhof und Jüdischen Museum München. 

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Preise:

2015 2. Platz "vom jung und alt sein", Walkmühle, Wiesbaden

2013 Aichacher Kunstpreis, Aichach

2009 Debütantenförderung des Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

2009 Debütantenpreis BBK Schwaben Nord und Augsburg

2000 Hintelmann Kunstpreis, München

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​​​Seit 1994 diverse Ausstellungen im In- und Ausland.

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Videostill aus: Unsichtbar eine Anleitung, Videoarbeit von Ruth Strähhuber
Performace zu von der Kriegsmaschiene zum Zentaurismus.
Eine Auseinandersetzung zur Geschichte des Pferdes, von Lena-Maria Stupitzky 
©Ruth Strähhuber

„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“
Paul Klee

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